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SUP Boards

SUP Boards

EIN SUP KAUFEN?

Es ist mittlerweile wirklich schwierig geworden das richtige SUP auszuwählen, da die Auswahl gigantisch ist. Beim Kaufen eines SUPs gibt es verschiedene Fragen.

Was für Art SUP: Ein Wave SUP, Race SUP, Allround SUP, Touring SUP, Inflatable SUP, Windsurf SUP, usw.

  • Ein Hardboard oder ein Inflatable SUP? Erst einmal geht es darum einzuschätzen ob das SUP zu lagern und transportieren ist. Ein Hardboard SUP hat immer eine bessere Leistung als ein Inflatable SUP. Wenn es keinen Platz gibt um ein Brett zu lagern dann wäre ein Inflatable SUP eine gute Alternative, denn ein Inflatable SUP lässt sich auch richtig gut paddeln. Auch in Kombination mit einem Boot oder Wohnmobil ist ein Inflatable SUP einfach super. Vergessen Sie aber nicht das Inflatable SUP richtig aufzupumpen. Empfohlen wird ein Brett zwischen 14 und 18 PSI aufzupumpen. Racer pumpen sogar das Brett bis zu 21 PSI auf.
  • Welche Marke: Telstarsurf ist ein richtiger SUP Fachhändler und hat alle große Marken im Laden auf Lager. Im Moment sind Naish SUP, Starboard SUP und Fanatic SUP die bekanntesten großen SUP-Marken. Neben den Spitzenmarken bieten wir auch SUP’s der Marken JP, Vandal, Red Paddle, Lokahi und Tabou an, die sich von der Qualität her sicherlich nicht vor den Spitzenmarken verstecken brauchen.
  • Welches Volumen und Größe sollte das SUP haben: das Volumen eines SUP Brettes hat teilweise mit dem Körpergewicht des Fahrers zu tun. Dazu spielt auch die Erfahrung eine große Rolle. Bei den Race- und Touring-SUPs ist diese Frage allerdings nicht wichtig. Bei den Allround Brettern wird empfohlen das Brett nicht zu klein zu nehmen wegen der Stabilität und dem Glide.
  • Falls man das SUP auch in den Wellen benutzen möchte, sollte man anders überlegen. Ein kleineres SUP Brett ist spürbar drehfreudiger als ein großes. Ein kleines Brett hat den Nachteil dass es sich schwieriger über die Wellen paddeln lässt, dass es schwieriger ist hinter eine Welle zu gelangen und dass das Anpaddeln einer Welle ein wenig schwieriger ist.
  • Aus welchem Material; ganz einfach! Umso leichter und steifer das SUP ist desto besser ist die Leistung des SUP Brettes. Leider ist der Unterschied auch im Preis merkbar; Less is more! Sogar ein Unterschied von 500 Gramm macht schon einen riesen Unterschied in der Leistung.           

SUP BRETTER

Stand Up Paddle Board gibt es in vielen verschiedenen Modellen und Größen. Hierunter folgt ein Fazit der verschiedenen SUP’s.

Wave SUP

Wave SUP oder Surf SUP. Ein ähnlicher Name für die gleiche Art von Brettern. Ein Wave SUP ist geeignet um in den Wellen zu fahren. In der Regel sind die Stand Up Paddel Bretter einfach zu erkennen. Surf SUP’s sind im Verhältnis kürzer und breiter als andere SUP’s. Der Breiteste Punkt eines Brettes liegt relativ gesehen vorne, damit sich das Board einfach um die Kurve lenken lässt. Durch das schmalere Heck wird dieser Effekt nochmal verstärkt.

Wave SUP’s haben viel Scoop Rocker (Biegekurve), damit sie sich noch besser drehen lassen. Die Größe des Scoops sorgt dafür dass man einfach über die Wellen kommt. Der große Vorteil der Drehfreudigkeit lässt sich raten; ein Nachteil ist dass das Brett schwieriger gerade aus fährt. Für jeden sollte nach der optimalen Kombination aus Drehfreudigkeit, Stabilität, Volumen und Glide gesucht werden. Die Erfahrung des Paddlers, Art von Wellen, Körpergewicht und persönliche Wünsche beeinflussen die endgültige Wahl.

Allround SUP

Die Allround boards haben gemischte Eigenschaften zwischen Wave SUP‘s und Touring SUP‘s. Die zusätzliche Länge dieser SUP’s in Kombination mit einem flacheren Scoop sorgen für einen besseren Glide. Das SUP hat eine höhere Geschwindigkeit und gleitet einfacher gerade aus.

Im Gegensatz zu einem Touring SUP hat ein Allroud SUP einen runden Outline. Der sorgt dafür dass das Board sich trotz seiner Länge doch gut drehen lässt. Ein Allround SUP fühlt sich deshalb wohl auf Flachwasser als auch in kleinen Wellen. Es gibt viele verschiedene Allround SUP’s; das eine hat zum Beispiel mehr Wave-Eigenschaften, während das andere mehr den Charakter eines Touring SUPs hat.

Touring SUP

Diese Stand Up Paddel boards sind eine Mischung aus Allround SUP’s und Race SUP’s. In der Regel haben Touring SUP’s eine große Länge (<11“/3,35 M.), damit sie gut gleiten. In Kombination mit der eingeschränkten Breite und spitze Nase haben sie einen noch besseren Glide, damit große Strecken auf Flachwasser zurückgelegt werden können. In den Wellen sind Touring SUP’s nicht optimal. Das bedeutet aber nicht dass sie nicht auf dem Meer benutzt werden können, denn sie sind perfekte Bretter um Downwinder zu machen.

Race SUP

Nur auf diesen Stand Up Paddel Bretter könnte man eine SUP Race gewinnen. Ein Race SUP ist lang, schmal und gestreckt. Der Glide ist perfekt und es ist möglich dauerhaft an einer Seite zu paddeln. Unnötiger Zeitverlust durch das Wechseln der Seite mit dem Paddel gibt es also nicht. Die beliebtesten Größen bei Race SUP’s sind 12.6“ und 14.0“. Dies sind mehr oder weniger Einheitsklassen, in denen viele Wettbewerbe organisiert werden. Die schnellste Klasse ist die mit den 14.0“ern, aber die sind nicht am häufigsten. Die meisten und größten Wettbewerbe werden gefahren auf den 12.6“er.

Außer der verschiedenen Längen sind Race SUP’s auch verfügbar mit verschiedenen Breiten. Ein schmales Race SUP ist natürlich schneller als ein breiteres. Dabei sollte man aber auch nicht vergessen, dass es ein Nachteil sein könnte in schwereren Bedingungen oder mit Long Distance Wettbewerben.

Inflatable SUP

Seit einigen Jahren sind die inflatable SUP’s ungeahnt beliebt geworden. Durch verbesserte Bauweisen sind die Eigenschaften sehr viel besser geworden und ist ein inflatable SUP gut zu fahren. Achtung; im Vergleich zu Hardboards macht man immer Zugeständnisse! Beim Suchen eines Inflatables sollte immer gut auf die Qualität geachtet werden. Ein billiges inflatable SUP, dass auch wirklich gut ist, gibt es einfach nicht.

Die Innerseite eines inflatable SUPs ist eine komplizierte Bauweise. Tausenden von Fäden halten die Oberseite und die Unterseite zusammen, damit die richtige Konstruktion entsteht. Auch durch diese Konstruktion ist es möglich um ein inflatable SUP richtig stark aufzupumpen. Empfohlen wird um das Brett mindestens bis 14 PSI aufzupumpen, damit sich die richtigen Eigenschafften entfalten können.  

Inflatable SUP’s gibt es in Allround-, Touring-, Race- und Wave-Versionen.    

WindSUP

Mit einem WindSUP (oder WindsurfSUP) kann man neben dem Paddeln auch super windsurfen. Für viele Benutzer ist ein WindSUP gerade perfekt im Vergleich zu einem richtigen Windsurfboard wegen der Länge. Bei uns im Laden sieht man heutzutage nur noch kurze, breite Windsurfbretter. Diese Bretter machen erst  ab den Moment Spaß, wenn es Gleitwind gibt. Wenn es keine guten Bedingen zum Gleiten gibt, ist ein kurzes, breites Windsurfboard im Nachteil. Breite Bretter sind unterlegen an langen, spitzen WindSUP’s wenn sie durch das Wasser schneiden sollen. Und genau das ist, was man am Anfang oder auch im Familiegebrauch benötigt. Genau das lange und schmale WindSUP meistert auch die „nicht-Gleiten“ Bedingungen. Die Kombination von SUP‘en und windsurfen bei Leichtwind Bedingungen (bis ca. Windstärke 4) ist ideal.

WindsurfSUP’s werden mit einem Schwert oder einer Centerfinne verkauft. Beide  haben letztendlich den gleichen Effekt. Das WindSUP ist übrigens auch als inflatable verfügbar. Auch die inflatable Bretter funktionieren super bei Leichtwind Bedingungen.

LEASHES

Leash voor wave SUP's 

Vor allem in den Wellen braucht man eine Leash. Wenn man das Wave SUP verliert, wird es nicht sofort von einer Welle mitgenommen. Im Vergleich zu einem Wellenreitbrett ist ein SUP viel schwerer und größer, wodurch mehr Kraft auf die Leash wirkt. Für SUP braucht man also einen Leash aus dickerem Polyurathan. Während eines Waschganges bekommt man von einer Welle über das Brett Zug auf das Fußgelenk. Eine längere SUP Leash wird die Kraft viel besser dämpfen als eine kürzere Stand Up Paddel Leash. Kürzere Leashes müssen also mehr Dämpfeigenschafft haben als Lange.

Im Allgemeinen kann man sagen dass die Länge einer Leash gleich ist mit der Brettlänge. Man könnte sich für eine kürzere Leash entscheiden wenn man den Vorteil haben möchte dass man schneller beim Brett ist nach einem Waschgang.

Fortgeschrittene SUP’er mögen kürze Leashes mehr. Sie nehmen das Risico einen Kopfstoßes vom SUP Board. Tip: Halte immer einen Arm vor das Gesicht wenn du ins Wasser fällst.

Leash für Flachwasser SUP’s

Es ist immer schlau einen Leash zu benutzen, auch im Flachwasser. Benutze für ein Allround SUP immer ein 10.0“ Leash. Für Race SUP’s werden längere Leashes benutzt.

Coiled oder uncoiled Leash?

In Theorie bremst ein Leash die durch das Wasser zieht einen. Auf jedem Fall fährt man nicht schneller dadurch. Ein coiled Leash (wie eine Telfonschnur) hat dieses Problem viel weniger als normale Leashes.

Woran sollte man die Leash befestigen?

Es gibt zwei Möglichkeiten: um das Fußgelenk oder um das Knie. Die meisten SUP’er haben die Leash um das Fußgelenk, trotz einiger Nachteile. Die Kraft einer Welle kann sehr groß sein. Ein Zug am Fußgelenk könnte so stark sein, dass die Leash vom Fuß abgezogen wird.

Die Leash gerade unter dem Knie ist eine gute Alternative. Beim Surfen trägt man einen Leash am hinteren Bein, damit es einen nicht stört beim Wellenreiten.     

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