Windsurf Masten

WINDSURF MAST KAUFEN

Sind Sie auf der Suche nach einem Windsurf Mast? Surfmasten sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Windsurfausrüstung. Die richtige oder falsche Wahl eines Windsurfmastes kann einen großen Unterschied in der Leistung Ihres Windsurf-Segels machen. Wir von Telstar Surf empfehlen, zu jedem Segel den entsprechenden Windsurfmast zu erwerben. Dies ist oft je nach Marke unterschiedlich. Die erforderliche Mastlänge finden Sie unten auf Ihrem Segel oder in unserer Spezifikationstabelle für das entsprechende Windsurf-Segel

MAST SPEZIFIKATIONEN

Masten gibt es in zahlreichen Formen und Größen. Es gibt drei Faktoren, die einen Mast kennzeichnen. Hier finden Sie weitere Informationen, um zu bestimmen, welcher Mast für Sie geeignet ist.

CARBON-ANTEIL EINES WINDSURF-MASTES

Jeder Mast hat einen bestimmten Carbonanteil. Dies bedeutet, wie viel Prozent Carbon der Mast enthält. Je höher die Prozentzahl am Mast ist, desto mehr Carbon enthält der Mast. Masten mit viel Carbon, wie z. B. 75% Carbon, bieten die ideale Leistung für Ihr Segel. Dadurch, dass Carbon-Masten meist Ihre Form beibehalten, geht während des Gleitens in einen Windstoß oder während des Segelns weniger Energie verloren. Da die Masten die Form besser beibehalten, werden Sie feststellen, dass Sie früher gleiten und dass die Leistung des Segels drastisch zunimmt.

Masten mit einem hohen Carbon-Anteil sind auch etwas leichter, wodurch sie sich dynamischer anfühlen, was beim Handling des Segels sehr hilfreich sein kann. 

Bitte beachten Sie allerdings die Empfindlichkeit der Masten. Die Kohlenstoff-Windsurf-Masten sind sehr steif, aber empfindlich gegenüber Punktbelastung. Wenn Sie beispielsweise Ihren Mast auf einen harten Boden fallen lassen, besteht die Möglichkeit, dass ein Mast aus 100% Carbon schneller Haarrisse bekommt als ein Mast mit 40% Carbon. Ein Carbongehalt von 40% bis 60% ist daher perfekt für Anfänger. Die Masten enthalten Carbon und sind robust, wodurch sie bei den ersten Surfversuchen nicht so schnell kaputt geben. 

DIE BIEGEKURVE DES MASTES

Es gibt Masten mit verschiedenen Biegungskurven: Hardtop, Flex-Top und Constant Curve. Da jeder Mast seine eigene Bauweise hat, raten wir davon ab, einen Mast einer anderen Marke in einer bestimmten Segelmarke zu verwenden, da es sich damit nicht angenehm surfen lässt.

Um Ihnen bei der Auswahl eines Windsurfmastes noch besser zu helfen, haben wir eine spezielle Seite mit Tipps erstellt, auf der wir noch mehr erklären werden. Weitere Informationen finden Sie unter Mast-Wissenschaft. 

RDM UND SDM MASTEN

Sie sind wahrscheinlich schon darauf gestoßen: es gibt zwei verschiedene Mastdurchmesser. Es gibt RDM- und SDM-Masten. Die SDM-Masten sind die Standardmasten. SDM ist eigentlich die Abkürzung für Mast mit Standarddurchmesser. Die meisten Surfer werden mit den meisten Windsurf-Segeln daher wahrscheinlich einfach einen SDM-Mast verwenden, von Freeride über Slalom bis zum Rennen. Suchen Sie also einen neuen Mast für Ihre Windsurfausrüstung? Dann halten Sie vor allem nach SDM-Masten Ausschau.

Des Weiteren gibt es auch die RDM-Masten. RDM ist die Abkürzung für Mast mit reduziertem Durchmesser. Die RDM-Masten werden häufig von Wavern und Freestyle-Windsurfern verwendet. Der Vorteil der RDM-Masten ist unter anderem die Wandstärke. Die Wandstärke von RDM-Masten ist im Vergleich zu SDM-Masten dicker. Die Masten sind aufgrund der extra dicken Wandstärke robuster. Perfekt für eine gute Wave- und Freestyle-Session. Beim Waveriden können Sie damit nämlich ab und zu ordentlich umspült werden. Da Sie nicht möchten, dass Ihre Sachen sofort kaputt gehen, sind Wave-Segel und -Masten besonders robust. Natürlich ist das auch beim Freestyling nützlich. Sie werden viele Tricks üben, bei denen Sie viel fallen werden. Je fester der Mast, desto besser! Darüber hinaus fühlen sich die Masten beim Segeln flexibler und verspielter an. Perfekt für eine gute Wave- und Freestyle-Session.

 

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