Windsurf Finnen

WINDSURF FINNE KAUFEN

Eine Windsurf-Finne ist der vielleicht wichtigste Teil Ihres Sets. Wenn Sie die richtige Finne unter Ihr Board schrauben, erleben Sie das Optimum zwischen Kontrolle und Begrenzung des Widerstands.

Tatsache ist, dass die richtige Finne entscheidend ist. Einerseits ist eine Finne ziemlich teuer, andererseits ist es die klügste Investition, um ein optimales Resultat zu erzielen. Sie ist auch die günstigste Möglichkeit, um den Einsatzbereich Ihrer Ausrüstung zu erweitern.

RICHTIGE FINNENLÄNGE

Der Kauf der richtigen Finne ist schwierig, da die Auswahl anhand verschiedener Eigenschaften getroffen werden muss. Die Art des Boards, die Breite Ihres Boards, die Größe Ihres Segels, die Art des Wassers und das Gewicht des Fahrers sind einige Faktoren, die das Ergebnis bestimmen. Neben diesen äußeren Faktoren spielen auch der eigene Surfstil und die persönlichen Vorlieben eine große Rolle.

Nachfolgend finden Sie einige Informationen, die Ihnen die Wahl erleichtern sollen.

  • Art des Boards: Board und Finne sollten angemessen zueinander passen. Kombinieren Sie ein Slalomboard mit einer Slalomfinne, ein Freeride-Board mit einer Freeride-Finne usw.
  • Breite des Boards: Ein breiteres Board benötigt eine längere Finne, damit das Board ausreichend aus dem Wasser kommt. Die längere Finne bietet mehr Auftrieb und ist aufgrund der Breite des Boards leicht zu kontrollieren.
  • Segelgröße: Ein größeres Segel braucht eine größere Finne. Die Geschwindigkeit ist bei leichten Windbedingungen geringer, sodass Sie mehr Auftrieb von der Oberfläche benötigen.
  • Gewicht Rider: Eine schwerere Person kann eine größere Finne kontrollieren und benötigt diese auch, um sich für die maximale Geschwindigkeit ausreichend zu lösen.

Man spürt relativ leicht, ob eine Finne zu groß oder zu klein ist. Wenn die Finne zu groß ist, verlieren Sie die Kontrolle. Dies geht zu Lasten Ihrer Geschwindigkeit. Mit einer zu kleinen Finne haben Sie das Gefühl, dass Ihr Board ständig abbremst. Es scheint dann so, als ob Ihr Board am Wasser klebt.

MATERIAL WINDSURF FINNEN

Im Großen und Ganzen gibt es drei Materialien für Finnen.

1) Carbon: Dieses Material hat den Vorteil, dass der Designer perfekt mit den Fasertypen und den Richtungen, in die er diese Fasern legt, spielen kann. Dies beeinflusst Steifheit, Flex und Twist der Finnen. Der Designer kann auch leicht die Dicke des Profils bestimmen.

2) G-10: Der Designer fräst mit einer CNC-Maschine die gewünschte Finne aus einer speziellen Epoxyplatte. Er bestimmt das Ausmaß an Flex und Twist hauptsächlich durch die Dicke in den Profilen. Dadurch ist er etwas eingeschränkter als bei einem Design mit Carbon. Der Vorteil von G-10 ist, dass die Finne viel langlebiger ist als eine aus Carbon. Bei kleinen Schäden lassen sich die Finne leicht nachschleifen und der Verschleiß ist begrenzt, wenn Sie mit der Finne auflaufen.

3) Polyester: Dies ist die billigste Variante, das ist also ein Vorteil. Die Finnen sind jedoch in ihrer Steifheit begrenzt und weniger verschleißfest. Oft ist der Produktionsprozess im Vergleich zu den anderen Materialien weniger genau.

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