Longboards

Longboard kaufen 

Longboards sind seit einiger Zeit aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Kinder, Jugendliche und Surfer cruisen auf einem Longboard durch die Straßen, durch die Stadt und über den Boulevard. Sie sind ideal, um an Tagen mit niedrigen Wellen oder wenig Wind die eigenen Surfkünste zu verbessern! Longboarding kann als Hobby, Sport, Fortbewegungsmittel und Lebensstil betrachtet werden.

Worauf sollte man beim Kauf eines Longboards achten?

Vielleicht stellst du dir die Frage: Welches Longboard ist das richtige für mich? Beim Kauf eines Longboards gibt es einige Dinge, auf die du achten kannst. Überlege dir, wofür du es benutzen willst. Willst du mit dem Longboard lange Strecken fahren oder bevorzugst du Slalom, Pool- und Parkfahren, Downhilling oder suchst du einfach nur ein praktisches Fortbewegungsmittel? Außerdem gibt es verschiedene Eigenschaften eines Longboards, auf die du achten kannst, wir haben diese unten aufgeschrieben.

Eigenschaften eines Longboards 

Nicht jedes Longboard ist gleich. Jedes Longboard hat seine eigenen Eigenschaften. Was du brauchst, unterscheidet sich je nach Verwendungszweck. Im Folgenden erklären wir, worauf du beim Kauf eines Longboards achten kannst.

Die Form eines Longboards 

Es gibt eine Reihe von Formen, die häufig für Longboards verwendet werden. Wenn klar ist, was du mit deinem Longboard machen willst, kannst du eine Form wählen. Einige Shapes sind sehr spezifisch, daher empfehlen wir dir, für dein erstes Board einen Allround-Shape zu wählen. Im Folgenden findest du die gängigsten Longboard-Formen:

Pintail Longboard

Ein Pintail Longboard ist ideal für den Spaß oder für längere Strecken. Diese Boards werden oft zum Cruisen, Carven und Slalomfahren verwendet. Ein Pintail Longboard ist daher oft etwas zu lang geraten.

Downhill Longboard 

Wenn du mit deinem Longboard bergab fahren möchtest, ist ein Downhill-Longboard ideal. Sie sind auch sehr gut geeignet, wenn du längere Strecken fahren willst. Das Deck eines Downhill-Longboards ist niedriger als die Trucks, auf denen das Deck ruht. Dadurch bleibt das Longboard auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil.

Citycruiser/Pooldeck-Longboard 

Citycruiser oder Pooldeck Longboards sind ideal, wenn du gerne durch die Straßen skatest oder im Skatepark oder Schwimmbad Spaß haben willst. Diese Art von Longboard ist aufgrund seiner geringeren Größe schön wendig und lässt sich leicht mitnehmen, so dass es ideal für den Transport ist.

Longboard deck

Longboards werden mit verschiedenen Decks hergestellt, wie Concave, Convex, Camber und Flex. Darüber hinaus unterscheidet sich auch das Material, aus dem das Deck hergestellt wird. Im Folgenden erklären wir die verschiedenen Varianten von Longboard-Decks.

Concave vs. Convex 

Concave ist eine Biegung des Decks in der Breite. Da die Seiten etwas höher sind als die Mitte des Boards, steht man besser und kann besser spüren, wie/wo man auf seinem Longboarddeck steht. Die Konkavität macht das Board auch ein wenig steifer. Das Gegenteil von konkav ist konvex.

Camber 

Camber ist eine Längsbiegung des Decks. Dadurch ist die Mitte des Boards höher als Tip und Tail. Camber macht ein Longboard auch stabiler und der Rebound ist energischer.

Flex 

Flex ist die Biegung des Decks bei Belastung. Der Haupteffekt ist, dass sich die Geometrie der Achsen verändert, wenn sich dein Longboard biegt, und du dadurch schärfer oder mit weniger Kraftaufwand lenken kannst. Darüber hinaus kann die Kraft des Rebounds zum Carven oder Pumpen genutzt werden. Für die meisten Anfänger ist ein Longboard mit viel Flex nicht schön, weil es sich etwas nervöser anfühlt als ein steifes Deck.

Material 

Fast alle Longboards bestehen aus Holz, ob mit anderen Materialien verstärkt oder nicht. Ausnahmen sind Decks aus Bambus oder Kunststoff. Das von den großen Marken der Longboard-Industrie verwendete Holz ist Ahorn. Dieses Holz ist viel stabiler als seine preisgünstige Alternative "Russische Birke". Außerdem wird oft Glasfaser verwendet, um die Festigkeit und Verwindungssteifigkeit zu erhöhen.

Der Aufbau eines Longboards

Wenn du dich dafür entscheidest, dein Longboard nicht als fertiges Modell zu kaufen, sondern es selbst zusammenzubauen, ist es nützlich zu wissen, was du dabei beachten musst. Im Folgenden erklären wir, welche Teile du für ein Longboard-Setup benötigst.

Trucks 

Je schmaler die Trucks sind, desto kleiner ist dein Wendekreis und desto wendiger bist du. Longboard-Trucks haben in der Regel eine Länge von 180 Millimetern. Breitere Trucks sind möglich, aber dann muss man schon etwas fortgeschrittener sein. Sie sind wesentlich schwerer zu lenken.

Bushings und Kingpin 

Der Achsschenkelbolzen ist die große Schraube, die durch den Truck läuft. Wenn du ihn festziehst, bewegt sich dein Truck weniger leichtgängig. Bei einem völlig lockeren Lkw besteht die Gefahr, dass du einen schweren Unfall baust. Ein zu fest angezogener Lkw macht es unmöglich, eine Kurve zu fahren. Die Buchsen liegen um den Achsschenkelbolzen herum und sind etwas weich. Buchsen sorgen dafür, dass sich der Lkw beim Lenken geschmeidig bewegt. Härtere Buchsen machen den Lkw ein wenig steifer.

Bearings 

Bei manchen Lagern kann man die Kugeln sehen, dann kommt leicht Schmutz dazwischen. Bei anderen Lagern kann man die "Schilde" abnehmen, die die Kugeln schützen, und das ist einfacher zu reinigen. Es gibt kaum einen Unterschied im Design oder in der Technologie zwischen den verschiedenen erschwinglichen Lagern. Die Lager deines Longboards nutzen sich schnell ab, wenn du bei Regenwetter fährst. Die nassen Lager ziehen Sand an, der sich zwischen ihnen festsetzt.

Spacers 

In jedem Rad befinden sich zwei Lager. Zwischen ihnen befindet sich ein Metallrohr, das wir Spacer nennen. Sie sorgen dafür, dass die Lager nicht aus ihrer Position geraten.

Speedrings 

Speedrings sind oft im Lieferumfang der Lastwagen enthalten. Das sind kleine Ringe. Du setzt zuerst einen dieser Ringe auf deine Achse, dann dein Rad, dann einen weiteren Ring und dann schraubst du die Mutter auf. Dadurch wird die Reibung zwischen dem sich drehenden Rad und der Mutter auf der Achse des stillstehenden Lkw verringert. Dadurch wird der Geschwindigkeitsverlust verringert, daher der Name Speedring.

Longboard Wheels 

Wenn es um die Räder deines Longboards geht, sind die folgenden zwei Dinge wichtig: Durchmesser und Härte. Im Folgenden erklären wir, worauf du beim Kauf von Longboard-Rädern achten kannst.

Diameter

Der Durchmesser gibt an, wie groß die Räder sind. Klassische Skateboards haben kleine Rollen und Downhill-Boards haben extrem große Rollen. Dazwischen gibt es eine Menge. Große Räder rollen länger, kommen aber etwas langsamer voran. Fürs Cruisen brauchst du im Allgemeinen schöne große Räder. Finde heraus, welche Radgröße zu deinem Longboard passt (siehe Wheelbite).

Hardness

Weiche Longboard-Räder bieten mehr Komfort, aber auch mehr Widerstand auf der Fahrbahn, wodurch du etwas langsamer wirst. Sehr weiche Räder (75a) dämpfen Vibrationen und haben viel Grip, fühlen sich aber wie Kaugummi an. Sehr harte Räder (90a) bieten keinen Komfort, sie vibrieren wie verrückt, aber sie fahren schön schnell. Ein Nachteil harter Räder ist, dass man wenig Grip hat und daher leicht ausbricht. Das kann aber auch ein Vorteil sein, denn viele Leute haben einen Satz "Gleiträder". Sie benutzen sie, wenn sie rutschen wollen, diese Räder sind sehr hart. Ein guter Mittelweg liegt zwischen 78A und 85A. Dann kann man auf sehr glatten Oberflächen, aber auch auf Steinen longboarden.

Wheelbite longboarding

Achte darauf, dass deine Räder unter dein Longboard passen! Zu große Räder verursachen einen "Wheelbite". Beim Lenken stoßen sie an die Unterseite deines Boards und du kommst zum Stillstand. Mit einem Riser, einer Platte zwischen Truck und Board, kannst du den Platz für deine Räder vergrößern. Oder du wählst breitere Trucks, damit deine Räder weiter herausragen.

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