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Windsurffinnen 

Windsurffinnen 

DIE BESTE FINNE IHRES SURFBRETTERS???

Mit der Frage kämpfen viele Windsurfer, weil jeder den zusätzlichen Wert einer richtigen Finne unter dem Brett erkennt. Um eine Antwort auf die Frage zu geben, kann man zur umfassenden Seite gehen auf die wir das eine oder das andere erklären zur Wahl einer Finne. Dazu trift man auch verschiedene Übersichten die Ihnen gut helfen können bei der Wahl einer richtigen Finne. 

Natürlich könnte man auch den Surfladen Telstars besuchen wo wir Ihnen empfehlen können welche Finne Sie brauchen.

Die richtige Finne wählen. 

Wie wählt ein Windsurfer die richtige Finne. Es gibt ziemlich viele Elementen die man im Auge behalten soll; Größe des Bretters, Segelgröße, Gewicht des Surfers, Fahrstil, usw.

Einer nach dem anderen werden wir diese Elementen besprechen.

  • Brettgröße: größere Windsurfbretter brauchen größere Finnen. Eine größere Finne gibt mehr Lift als eine kleinere, damit man bei Leichtwindbedingungen früher angleitet. Eine zu große Finne wird aber nicht funktionieren, denn dann verliert man Kontrolle übers Brett. Durch den zunehmenden Lift kommt das Brett zu weit aus dem Wasser raus wodurch man die Kontrolle verliert.
  • Segelgröße: umso größer das Segel desto größer die Finne. Auch hierbei handelt es um den Lift der Finne bei Leichtwindbedingungen.
  • Schwere Windsurfer können eine größere Finne benutzen als leichtere Surfer. Die größere Finne gibt mehr Lift, damit das Surfbrett einfacher aus dem Wasser raus kommt. Schwerere Windsurfer brauchen das und haben gleichzeitig die Möglichkeit mehr Gegengewicht ein zu setzen für die benötigte Kontrolle.
  • Fahrstil: Windsurfer mit einem aktiven Fahrstil kommen besser mit einer kleineren Finne klar. Hiermit meinen wir folgendes: man könnte einhaken und warten auf Wind bevor man ins Gleiten kommt. Oder man könnte drei Mal pumpen, das Brett mal kurz vom Wind abdrehen und denn angleiten. Die letzte wäre eine aktivere Art vom Windsurfen als die erste. Der Vorteil einer kleineren Finne ist einfach die Wiederstand im Wasser und die Kontrolle. Bei eine relativ kleine Finne wäre es schlau auch die Trapeztampen kürzer ein zu stellen, sonst hat man schneller einen Spin-Out.

SELECT FIN-SELECTOR

Unten finden Sie einige Übersichten die Ihnen helfen können beim Wählen einer Finne. Die roten Zahlen im Selector sind die durchschnittlichen Finnengrößen und dienen als Ansatzpunkt. Auch hilfen einem möglicherweise folgende Ansatzpünkte:

LÄNGERE FINNENGRÖSSE

  • Wenn man das Gefühl hat dass das Brett am Wasser klebt
  • Wenn man Schwierigkeiten hat mit angleiten
  • Wenn man stillsteht in Windlöchern

KÜRZERE FINNENGRÖSSE

  • Das Brett zu viel Lift hat
  • Das Brett zu sehr anluvt
  • Wenn es beim Halsen Schwierigkeiten gibt
  • Wann man keine Kontrolle mehr hat.